WordPress-Schulung: Was Ihr Team wirklich lernen sollte
Nicht jede WordPress-Schulung bringt etwas. Worauf es aus unserer Erfahrung wirklich ankommt.
Das Wichtigste zuerst: Inhalte pflegen
Texte ändern, Bilder austauschen, neue Unterseiten anlegen — das braucht jedes Team als Erstes, und genau hier setzen die meisten Schulungen zu Recht an. Wichtig ist, dass es an echten Beispielen aus Ihrer eigenen Website geübt wird, nicht an einer generischen Demo-Seite.
Was oft vergessen wird: Sicherheit
Updates einspielen, verdächtige Aktivitäten erkennen, ein Backup im Ernstfall einspielen — das lernen die wenigsten Teams, obwohl es genauso wichtig ist wie die Content-Pflege. Ein gehacktes WordPress ist teurer als jede Schulung.
Was zu viel des Guten ist
Theme-Entwicklung, PHP-Grundlagen, Datenbankstruktur — für die allermeisten Teams unnötiger Tiefgang. Diese Aufgaben sollten ohnehin bei einer Agentur oder einem Entwickler bleiben. Eine gute Schulung erkennt man auch daran, was sie bewusst NICHT vermittelt.